Die Zukunft der Personalbeschaffung für den Fahrversuch

Peter Saubert/ April 24, 2017/ Personalbeschaffung/ 0Kommentare

Ein großes Problem für viele Firmen ist die Beschaffung von Personal zu Projekten. Oft muss in kurzer Zeit fast der komplette Personalstamm für das Projekt akquiriert werden. Früher wurden dafür Anzeigen in den Printmedien geschaltet. Die Preise dafür sind sehr hoch und der Nutzen geht in den Keller. Gerade geringer qualifizierte Mitarbeiter lassen sich durch die Printmedien gar nicht mehr ansprechen. Bei höher qualifizierten Personen wir mit Printmedien teilweise noch ein ganz brauchbares Ergebnis erreicht.

Die Personalakquisition ist im Bereich der hoch qualifizierten Arbeitnehmer heute schon ein wesentlicher Wettbewerbsfaktor. Bei der aktuell herrschenden geringen Arbeitslosigkeit wird aber sogar die Beschaffung einfachst qualifizierter Mitarbeiter zum Engpass. Es stellt sich also bei jedem zukunftsorientierten Unternehmen die Frage, wie kann in Zukunft die Verfügbarkeit des richtigen Personals hinsichtlich Anzahl und Qualifikation sicher gestellt werden?

Dazu hilft es sich in die Lage der Bewerber zu versetzen. Der potentiell neue Mitarbeiter hat gar nicht mehr die Notwendigkeit, sich zu bewerben. Er ist in einem gesicherten Arbeitsverhältnis. Solange er damit nicht sehr unzufrieden ist, wird er sich nicht bewerben. Personal bewirbt sich also nicht mehr. Die Firmen versuchen den neuen Job an den potentiellen Mitarbeiter zu verkaufen.

Die Rolle der Personalabteilung ist also in Zukunft, Jobs an Menschen zu verkaufen, die dem Unternehmen nützen können. Dazu muss sich das Personalmanagement also mit Verkaufstechniken beschäftigen. Was ist meine Marketingstrategie? Was sind die Kanäle zur Ansprache von Mitarbeitern? Wie komme ich zum Abschluss des Arbeitsvertrages mit dem Mitarbeiter?

Ein großes Problem hier ist, die erfolgreichen Modelle der Werbekommunikation der Vergangenheit wirken nicht mehr. Menschen wollen heute keine Werbung vom Typ „Die Krönung von Jakobs Kaffee“.

Heute werden Kunden über soziale Medien wie Facebook, Twitter, Snapchat, Instagram oder Mastodon angesprochen. Die sozialen Medien sind dabei nicht mehr nur die Spielwiese der Teens. Gerade ältere soziale Netzwerke wie Facebook werden erwachsen. Dies lässt sich gut aus der folgenden Grafik sehen.

Statistik: Anteil der Nutzer von Facebook in Deutschland nach Altersgruppen im Jahr 2014 | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Nach meiner Erfahrung ist gerade Facebook ein hervorragendes Tool zur Personalakquisition. Viele kleine Unternehmen aus dem Bereich Testing können sich leider keine eigenen Aktivitäten bei den sozialen Netzwerken leisten. Das übernehme gerne ich für Sie. Ich verfüge über eine Struktur in den passenden sozialen Medien. Gerade auch bei Facebook habe ich einen sehr umfangreichen Zugang zu Personen aus dem Testingumfeld.

Um deutlich zu machen, was möglich ist, möchte ich hier noch einige Zahlen nennen. Mit einem Werbebudget von 20€ war es in einem Projekt möglich 19.000 Interessenten anzusprechen. Mit 7€ Werbebudget wurden 3.200 Personen der Zielgruppe erreicht. Die Kosten für die Werbung spielen also in den sozialen Netzwerken eine untergeordnete Rolle. Viel wichtiger ist das Know how, wie die Menschen angesprochen werden können. Dies kann ich Ihnen liefern. Nehmen Sie zu mir Kontakt auf!

 

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Für Fragen, Anregungen und Diskussionen steht Ihnen der Autor gerne zur Verfügung.

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